Christine Meyer-Olzien
"Die schwungvolle Linienführung und die Schattierungen von dunkel zu hell bewirken einen Sog, dessen Dynamik man sich bei der Betrachtung kaum entziehen kann."    Dr. E. v. Hagenow, Kunsthistorikerin              "Die Neugierde, die danach fragt, was sich hinter dem Schleier ...  verbirgt. So lassen sich die ... Bilder auch als Wege lesen, die ins Offene, ins unermessliche weiterführen." H.W. Dannowski, Superintendent

Gästebuch

Dr. Ralf Stamm
13.01.2017 21:49:22
Fensterlose, gesichtslose Häuser, die sich den Hang, nein, die Bildfläche hochziehen, gesichtslose Gestalten, die nur noch in der Abstraktion wohnen, dann wogende Strichelfelder, in denen sich der Blick rettungslos verfängt: Mit sehr virtuosen Mitteln der Farbvariation verstellt uns die Künstlerin jeden romantischen Blick in die Weite, verweigert sie jeden Horizont. Solange, bis wir endlich einsehen, wogegen wir uns immer noch sträuben: Ein Bild ist Farbe und flächige Form. Bewundernswert konsequente Malerei!!
Ludwig Meyer
13.01.2017 21:48:34
Ich bin fasziniert von der Strömungskraft der Bilder.
Heidi und Hartmut Schultz
13.01.2017 21:47:52
Wir freuen uns über deine künstlerische Entwicklung und werden bald mal wieder zu dir in dein Studio kommen, denn neben den sechs Werken aus deiner frühen Phase ist bei uns noch Platz an den Wänden.